Dialogische/ Integrative Traumatherapie

Die Dialogische/ Integrative Traumatherapie fokussiert in jeder Phase ihres mehrphasigen Aufbaus die Selbstprozesse der Klientin/ des Klienten, indem sie/er dabei unterstützt wird, sich selbst ganzheitlich wahrzunehmen, anzunehmen und wieder mit sich und der Welt in Kontakt zu treten, zu antworten und eine differenzierte, realistische Grenze zum Nicht-Selbst (des Erlebten) zu ziehen.


 

Die Therapie geht dabei dialogisch vor. Sie greift die interaktionelle Natur der Selbstprozesse auf und stellt sie ins Zentrum des therapeutischen Prozesses. Dabei wird eine Kontaktaufnahme und beziehungsorientierte Auseinandersetzung mit verschiedenen Selbstanteilen wie auch mit inneren Repräsentationen des Erlebten fokussiert. 

 

Die Mehrphasigen Integrativen Traumatherapie orientiert sich an der Empfehlung der Deutsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie ( DeGPT ) und verbindet gestalttherapeutisch-humanistische, lernpsychologisch-verhaltenstherapeutische und systemische Ansätze.